Elfenland |
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| Testbericht | ||||||||||||||||||
Elfenland |
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Das Ziel ist es, wie oben erwähnt, möglichst viele der 20 Städte zu bereisen und die dortigen Ortssteine einzusammeln. Die Städte sind mit einem Straßennetz untereinander verbunden, nur die Geländearten zwingen verschiedenste Transportmöglichkeiten zu nutzen. 1. Reisekarten austeilen |
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Auf was kommt es nun an? Nun, wir haben das Spiel in einer kleinen Variante gespielt. Hierzu benötigten wir die 12 Ortskarten. Jeder Spieler zieht eine dieser Karte. Dieser ab jetzt nur ihm bekannte Ort stellt seinen "Zielhafen" dar. D.h. am Ende der vierten Runde sollte er in diesem Ort angekommen sein oder zumindest nicht weit davon entfernt. Jeder Ort der dazwischen liegt wird von seinem Punktekonto abgezogen. Hier kann also ein vermeintlich gutgelaufenes Spiel noch einmal kippen. Der generelle Spielablauf in der Basisvariante bleibt aber gleich. Zuersteinmal plant man seine Reise so geschickt wie möglich. Ständiges Vergleichen der Reisekarten und Transportmittelkärtchen ist sehr wichtig. Da Jeder grundsätzlich alle Wege benutzen kann, kann auch Jeder Transportkärtchen darauf legen, um seinen Weg zu definieren. Liegt dort schon ein Kärtchen vom Mitspieler, ist eine zweite Karte auf diesem Weg tabu. Möchte ich diesen Weg nun auch nutzen, muß ich entweder die entsprechende Reisekarte auf der Hand haben oder ich muß mir eine andere Router überlegen. Man sollte seinen eigentlichen Weg nicht allzu früh offenbaren, denn die Gegenspieler können mir so bewußt die Planung verderben. So ist es ein ständiges Auf und Ab der Gefühle. Wähnt man sich eben noch auf Erfolgskurs bei der Planung, kann die nächste gegnerische Karte schon das Aus der Hoffnungen bedeuten. Grundsätzlich sollte man versuchen 5 Orte pro Runde zu schaffen. Glücklich ist Derjenige der unbehelligt seine Route abreisen kann oder der vom Mitspieler durch dessen Transportkärtchen begünstigt wird. Zusätzlich können auch noch Hinderniskarten eingesetzt werden. Doch da muß man schon geübt sein im "sich ärgern lassen". Kritik: Wirkliche Schwächen kann ich bei diesem Spiel nicht ausmachen. Lediglich die Altersgrenze von 10 Jahren scheint mir ein wenig zu tief angesetzt. Denn die Planung der Route erfordert schon einiges an Vortstellungskraft der Kinder. Aber vielleicht schätze ich das "Junge Gemüse" falsch ein. Fazit: Ein schönes Familienspiel, nicht zuletzt auch wegen der sehr guten niedlichen Grafik. Es kam auch in unserer Männerrunde sehr gut an. Hier ist eindeutig Grübeln angesagt. Und Tiefschläge bei der Planung seiner Reiseroute muß man verschmerzen können. Wer sich beim Spielen also nicht gern ärgern läßt, sollte sich dieses Spiel nicht unbedingt zulegen. Für alle Anderen meine Empfehlung! |
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Schlüssel: 6 = optimal / 1 = Flop |
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